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Stammbaum Zaren
Zarewitsch und Zarewna E-mail

Stammbaum Zaren

Als Zar wurden die Herrscher der slawischen Völker bezeichnet. Seinen Ursprung findet das Wort Zar in dem lateinischen Eigennamen Caesar. Dieser Eigenname hatte sich im ersten Jahrhundert nach Christus zu einem Herrschertitel entwickelt. Der Zar ist dem deutschen Kaiser vom Rang gleichgestellt und damit einem König ebenfalls übergeordnet. Am Bekanntesten ist der stammbaum des Zaren und der Zarinnen Russlands. Hier hießen die Herrscher von 1546 bis 1917 Zar. Der Titelerbe wurde von seinen Geschwistern, den Großfürsten, als Zarewitsch oder Zarewna unterschieden.


Die Zaren aus Russland

Ihr Ende findet die Geschichte der Zaren in Russland in der traurigen und mysteriösen Geschichte von den Romanows und ihrem Tod durch Erschießen im Jahr 1918. Besonders um deren Tochter Anastasia ranken sich viele Mythen und Geschichten. Geschichtsforscher beschäftigen sich weniger mit den Mythen, als mit den Fakten rund um die Zarenfamilien. In vielen dicken Büchern gehen sie der Geschichte und den Beziehungen der Zarenfamilie nach. Durch politische Hochzeiten wurden immer wieder Verknüpfungen gemacht und damit Solidarität gesichert und auch in manchen Fällen Spione an den Höfen gerechtfertigt als Korrespondenzhalter. Für den Laien sind die vielen Namen schwer zu merken und noch viel weniger die vielen Verwandtschaftsverhältnisse.

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Stammbaum der Geschichte Russlands

Aus dem Grund haben die meisten Bücher einen Stammbaum Zaren, in dem die gesamte Familie samt all ihrer Verknüpfungen und Verästelungen aufgeführt wird. In einem Stammbaum Zaren kann der Leser schon einmal einen Eindruck von den verschiedenen Zusammenhängen bekommen und somit dem Geschehen in vielen Fällen sehr viel einfacher und besser folgen. Ein solcher Stammbaum ist allerdings nur eine Wiedergabe von stark komprimierten Fakten. Hier werden die Personen lediglich chronologisch eingeordnet in ihrem Familienstammbaum und mit ihrem eigenen Geburtsdatum und –ort, Sterbedatum und –ort, sowie gegebenenfalls dem Titel und der Regierungsperiode versehen. Sie sollen dementsprechend lediglich unterstützend zur Lektüre wirken und diese nicht ersetzen.

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