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Der Stammbaum der Mongolen 

Die Gesichte der Mongolen, hat sich bis heute im Gedächtnis der verschiedensten Nationen als ein starkes nomadisches Volk erhalten. Durch ihr nomadisches Leben und die Eroberungen des Dschingis Khan und anderer mächtiger Führer hat dieses Volk über Jahrhunderte dazu befähigt ein Weltreich zu erobern. Der Stammbaum der Mongolen die heute hauptsächlich in der Mongolei zu finden sind, hat sich aber nicht nur in diesem Teil der Welt erhalten. Während die ursprünglichen Mongolen nördlich von China lebten, so ist man sich sicher, dass Menschen dieser Stämme auch in anderen Teilen der Welt lebten und leben.

China, Korea, Afghanistan und Iran sind nur einige Beispiele, die man heute nennen kann. Das nomadische Leben hat sich aber noch weit darüber hinaus in dem Stammbaum dieses Volkes erhalten, so dass selbst heute noch viele Mongolen als Nomaden leben, auch wenn die Verstädterung hier längst eingesetzt hat.

Traditionen und Bräuche der Mongolei

Zu den Traditionen der Mongolen, die bis heute mit einer großen Faszination betrachtet werden, sind die Pferde. Bis heute gelten Menschen dieser Volksgruppe als Meister der Reiterei. Was sicher auch zu diesem Ruf beigetragen hat, ist sind die alten Legenden und Geschichten über die mongolische Kavallerie. Reiter und Pferde waren durch die kargen Landschaften der Steppe daran gewöhnt mit wenigen Mitteln auszukommen und konnten unter widrigen Umständen noch mit wilder Entschlossenheit kämpfen. In vielen Teilen der Welt, selbst für einige Mongolen gilt immer noch das ein Mongolei auf dem Pferd zur Welt kommt und dort sein Leben lang bleibt.

Wie lange das noch so bleibt ist eine andere Frage. Denn viele Mongolen verlassen heute ihr nomadisches Leben und schließen sich der sogenannten Zivilisation an. Wie bei vielen anderen Naturvölkern auch, gehen auch hier viele Traditionen und Bräuche verloren. Die Bemühungen, alte Kulturen in Museen am Leben zu halten, sind da sicher nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

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