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Stammbaum der Juden

Bei konservativen Juden und orthodoxen, gibt es eine etwas andere Art einen Stammbaum zu führen. Während die Stammbäume der christlichen Ahnen, immer vom Vater zum Sohn führen, so gilt bei vielen Juden, dass man als Jude geboren ist, wenn die Mutter eine Jüdin ist. Selbst im Grundgesetz, des Staates Israel ist die Einwanderungserlaubnis für alle Juden der Welt nur dann gegeben, wenn sie nachweisen können dass eine Frau in der mütterlichen Linie eine Jüdin war. Diese strenge „Abstammungsregel“ wird aber längst nicht von allen jüdischen Gemeinden anerkannt oder so genau genommen. Insgesamt ist die Bezeichnung „Jude“ doch sehr irreführend. Denn im ursprünglichen Stammbaum des jüdischen Volkes gab es 12 verschiedene Stämme, von denen sich das „Volk Davids“ ableitet.

Der Stamm Juda, war da nur einer davon. Die anderen „Söhne“ haben dabei eigentlich auch ihre eigenen Stammbäume. Abstammend von Juda, einem der zwölf Söhne Jakobs.

In der heutigen Zeit muss man jedoch eine kleine Unterscheidung zwischen den „abstammenden“ Juden und denen die zum Judentum konvertierten.

 

Der Stammbaum von Abraham und Isaak

Jede dieser jüdischen Gemeinden ist grundsätzlich dazu bereit Konvertiten in die religiöse Gemeinschaft aufzunehmen. Im Bezug auf die „nationalen“ Bestrebungen wird zwar auch im Stammbaum der Juden, auf die Abstammung geachtet. Allerdings kann man die „Gruppe“ der gläubigen Juden, nicht mehr wirklich von denen der „abstammenden“ Juden unterscheiden.

Die jüdischen Gemeinden selbst machen da aber nur selten wirklich Unterschiede. Den ältesten Stammbaum der Juden kann man aber ganz einfach im alten Testament nachlesen. Wo die Geschichte von Abraham, Isaak, Jakob und seinen Söhnen erzählt wird. Wer einen aktueller Stammbaum einer jüdischen Familie in die Vergangenheit führen will, wird es aber nicht leicht haben. Denn Die Stammbäume vieler jüdischer Familien ziehen sich seit Jahrtausenden durch viele Kontinente, Länder und Völker.

Mehr zu Genealogie, Stammbäumen und Familienforschung:

 

 

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